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Forschung an der Universität Osnabrück

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Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Forschungsprojekt geht Bankenrettungsmaßnahmen auf den Grund

Welche Konsequenzen die staatliche Rettung von Banken auf Wirtschaft und Öffentlichkeit hat, untersucht die Wirtschaftswissenschaftlerin Prof. Dr. Valeriya Dinger an der Universität Osnabrück in ihrem neuen Forschungsprojekt. Die Gesellschaft für Risikomanagement und Wirtschaftswachstum e.V. stellt ihr dafür Mittel in Höhe von rund 70.000 Euro zur Verfügung.

Neue Stiftungsprofessur in der Informatik

Die Unternehmen CLAAS und HARTING engagieren sich für die Universität Osnabrück und fördern über den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft eine Professur für Eingebettete Softwaresysteme. Auf die Professur wurde Prof. Dr. Olaf Spinczyk berufen. Er erhielt am 17. April seine Ernennungsurkunde und wird ab September in Osnabrück lehren und forschen.

Deutsches Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung nimmt Arbeit auf - Uni Osnabrück maßgeblich beteiligt

In Berlin fanden am Donnerstag, 12. April, die konstituierenden Versammlungen des 2017 gegründeten Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) statt. Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück ist einer der Initiatoren des DeZIM und beim Aufbau dieser neuartigen bundesweiten Forschungsstruktur zentral beteiligt.

Kompetenzentwicklung im Gesundheitswesen stärken

Das Verbundprojekt „Kompetenzentwicklung von Gesundheitsfachpersonal im Kontext des Lebenslangen Lernens“ (KeGL), welches einen wichtigen Beitrag zur Weiterbildung von Gesundheitsfachkräften leistet, wird in einer zweiten Förderphase bis zum 31. Juli 2020 fortgeführt.

Neue Graduiertenkollegs zur Förderung junger wissenschaftlicher Talente

Im Juli 2016 verabschiedete der Senat der Universität Osnabrück das »Zukunftskonzept UOS 2020«. Neben der Profilierung der Forschung und Lehre will die Universität besonders auch junge wissenschaftliche Talente und deren Karrieren gezielt fördern. Nach externer Begutachtung richtet die Universität jetzt drei zusätzliche Graduiertenkollegs zur Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden ein. Dafür stehen drei Millionen Euro hochschuleigene Mittel zur Verfügung.

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