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Forschung an der Universität Osnabrück

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Profillinien

Sechs Profillinien gemeinsamer, fachübergreifender Forschungsvorhaben haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück im Rahmen des 2015 initiierten Strategieprozesses UOS2020 identifiziert.

Strategiepaket Forschung

Hier finden Sie Informationen zu der Ausschreibung von Graduiertenkollegs und den Förderlinien des Forschungspools.

Aktuelle Forschungsmeldungen

Religion als Faktor der Radikalisierung?

Eine heftige öffentliche wie auch wissenschaftliche Debatte wird derzeit zur Bedeutung von Religion und Religiosität im Rahmen von Radikalisierungsprozessen geführt. Jetzt geht ein neues Forschungsprojekt an den Universitäten Osnabrück und Bielefeld diesem Faktor auf den Grund. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Vorhaben mit 397.000 Euro.

Erweitern Insekten, Algen und in-vitro-Fleisch zukünftig unseren Speiseplan?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Osnabrück sowie Schülerinnen und Schülerdes Ratsgymnasiums Osnabrück und des Gymnasiums „In der Wüste“ beschäftigen sich im Rahmen eines gemeinsamen Kooperationsprojektes mit Fragen zur nachhaltigen Ernährung.

Thermalisierung im Fokus

Eine Tasse mit heißem Kaffee kühlt in wenigen Minuten auf Raumtemperatur ab. Dieses Phänomen der Thermalisierung lässt sich im Alltagsleben beobachten. Allerdings spielt die Frage, ob und auf welche Weise ein physikalisches System ins Gleichgewicht kommt, eine Schlüsselrolle auf vielen Gebieten der modernen experimentellen und theoretischen Physik.

Beschleunigt Wasserknappheit die Energiewende?

Wasser ist für die Nutzung fossiler und erneuerbarer Energieträger ein bedeutsamer Faktor. Ob und wie das global zur Verfügung stehende Wasser die Nutzung erneuerbarer Energien begünstigt und fossile Energieträger ausbremst, untersucht nun ein Verbund aus neun deutschen Forschungseinrichtungen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).

Entdeckt: Wie Pflanzen ihren Keimungszeitpunkt "outsourcen"

 Forscher der Universität Osnabrück und der Royal Holloway Universität London haben herausgefunden, dass weit verbreitete Bodenpilze von zentraler Bedeutung für den Keimungserfolg von Pflanzen sein können. Die Ergebnisse zeigen, dass Bodenpilze die Keimungsdauer von hartschaligen Samen aus der Familie der Kreuzblütler - zu denen zum Beispiel auch Raps oder Senf gehören - auf wenige Tage reduzieren. Ohne die Pilze kann die Keimung dagegen Monate dauern.

Ein digitales Modell der Osnabrücker Gestapokartei

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem Historiker und Migrationsforscher an der Universität Osnabrück, Prof. Dr. Christoph Rass, die Förderung des Projekts ‚Überwachung. Macht. Ordnung – Personen- und Vorgangskarteien als Herrschaftsinstrument der Gestapo‘ bewilligt, bei dem zum ersten Mal eine Personen- und Vorgangskartei der Geheimen Staatspolizei des „Dritten Reiches“ mit Methoden der digital history ausgewertet werden soll. Grundlage hierfür ist die Kartei der Osnabrücker Gestapo.

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